Moxa Therapie für Pferde, was ist das?

Herbst und Winter mit ihrem nasskalten Wetter stehen vor der Türe und die ersten Pferde husten bereits wieder. Auch die Besitzer von Arthrosepferden oder von alten Tieren denken bereits darüber nach, wie sie ihren Tieren über diese Jahreszeit hinweg helfen können.  Und genau das  ist der richtige Zeitpunkt, um einmal über eine uralte Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Moxatherapie zu sprechen. Grundsätzlich kann man Moxa bei fast allen Krankheiten  einsetzen, aber bei Problematiken, die mit Kälte und Feuchtigkeit in Zusammenhang stehen, ist Moxa jeder Akupunktur überlegen. Nicht nur Arthrose und Atemwegsprobleme, auch Überbeine und chronische Ansammlungen von Schleim lassen sich super behandeln. Auch bei Durchfällen und Kotwasser ist Moxa extrem hilfreich.
Wie man sieht, die Moxatherapie ist universell.

Aber was ist Moxa nun eigentlich?

Moxa ist eine jahrtausende alte Wärmepunktur oberhalb, nicht direkt auf der Haut an klassischen Akupunkturpunkten. Aber auch lokal z. B. über schmerzhaften Regionen lässt sich Moxa einsetzen. Die Behandlung bewirkt ein tiefgehendes Wärmen und eine langanhaltende  Aktivierung des Körpers. Moxawäre ist mit keiner anderen Wärme vergleichbar. Sie  steigert die Körperabwehr, sowie die Durchblutung,  die Organ- und Zellfunktion, den Stoffwechsel und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Daneben  mindert oder berseitigt sie Schmerzen.
Sehr berührend ist es, zu beobachten, wie die meisten Pferde die Behandlung geniessen!

Jedes gesundheitliche Problem braucht den dazu passenden individuellen Therapieansatz, und so kann Moxa viele Therapien sinnvoll ergänzen oder auch für sich allein eingesetzt werden.

Vielleicht kennen Sie die Moxabehandlung auch schon von sich selbst, denn Moxa gibt es auch beim Menschen.

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