Was ist Epos

diepferdeosteopathinOsteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsform zur Behebung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, also von Gelenken, Bändern und Muskeln, aber auch der Organe und des Craniosacralen Systems. Ihr Ziel ist es, die  Funktion aller Strukturen wieder herzustellen.

EPOS, die Abkürzung für Energetische Pferdeoseopathie nach Salomon, ist die Synthese mehrerer ganzheitlicher Behandlungskonzepte. So werden alle an einem Problem beteiligten Ebenen, nämlich – Struktur, Biochemie, Energieebene und Psyche – mitberücksichtigt. Und alles läuft in einer Hand zusammen. Im Zentrum der Methode stehen die Osteopathie und die chinesische Medizin mit ihren Anwendungen, der Akupunktur, Laserakupunktur, Akupressur und Akupunkt Meridian Massage, APM.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Beschwerden mit einer monokausalen ein-Erreger-orientierten Behandlungsstrategie heute nicht mehr zu beeinflussen sind. Das gilt vor allem für die vielen chronischen Beschwerden, die inzwischen die klassischen Krankheiten weitgehend abgelöst haben. Bei allen idiopathischen Krankheitsbildern ist eine Ursache sowieso ganz unbekannt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die in EPOS angewandte Osteopathie ist besonders sanft. Sie wird ergänzt durch Craniosacrale Osteopathie und Muskelbehandlung mit verschiedenen Methoden, sowie durch Faszienbehandlung. Immer wird auch der Zustand des Meridiansystems mit einer Methode aus der TCM mitberücksichtigt und mitbehandelt. Chinesische Phytotherapie, westliche Kräuter, Homöopathie, Isopathie und Bachblüten können bei Bedarf zusätzlch eingesetzt werden.

Störfelder durch Narben müssen gefunden und behandelt werden. Der Einfluss der Haltung und der Fütterung auf den Zustand des Pferdes werden ebenfalls ins Therapiekonzept einbezogen. Schließlich muss man auch auf die große Bedeutung der Beziehung zwischen Tierbesitzer und Pferd achten.

11053469_816845545071325_5856406170917993772_nGanzheitliche Medizin bedeutet nicht einfach keine Schulmedizin. In manchen Fällen ist die klassische Schulmedizin sogar das erste Mittel der Wahl. Das gilt besonders für alle Notfälle und lebensbedrohlichen Zustände.

Ganzheitsmedizin bedeutet vielmehr, dass alle von einem Problem betroffenen Ebenen, nämlich Körperstruktur, Biochemie und Stoffwechsel, Energiesystem und Psyche in der Behandlung entsprechend mitberücksichtigt werden.